Was wir vom Konzept des Freitags der 13. lernen können.

Zugegebenermaßen kenne ich kaum jemanden aus meinem Umfeld, der tatsächlich noch daran glaubt, dass wenn der Dreizehnte eines Monats auf einen Freitag fällt, es nur Pech und Unglück bedeuten kann. Dieser Aberglaube ist aber für mich ein gutes Beispiel dafür, wie wir uns von unseren Annahmen und Glaubenssätzen leiten lassen. Und manchmal sind es gar nicht unsere eigenen Annahmen, sondern einfach sozial überliefert. Das kann im kleinen Kreis durch die Familie oder Freunde geschehen oder eben auch kulturell bedingt sein. Im Fall des Freitags, der 13., ist diese Annahme aus der christlichen Religion abzuleiten.

Impulse für mehr Achtsamkeit:
Lass uns den heutigen Tag einmal nutzen, um unsere eigenen Annahmen und Glaubenssätze zu hinterfragen! Welche dieser Annahmen sind hilfreich? Und welche sind es nicht? Welche waren einmal hilfreich? Und welche sind es nicht mehr?

Eine zweite Beobachtungsaufgabe für den heutigen Tag könnte sein, einmal nach allen Momenten zu suchen, die den heutigen Tag zu Deinem Glückstag machen! Und ganz nebenbei trainierst Du so Deine Achtsamkeit.